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	<title>Kommentare zu: Legal Highs - Online Befragung</title>
	<link>http://www.spice-ersatz.com/2011/09/08/legal-highs-online-befragung.html</link>
	<description>Räucherwerk oder Mischung? Erlaubt oder verboten? Fälschung oder Wirkung?</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 00:42:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.spice-ersatz.com/2011/09/08/legal-highs-online-befragung.html#comment-793</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:05:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.spice-ersatz.com/2011/09/08/legal-highs-online-befragung.html#comment-793</guid>
		<description>Tja, und diese Studie wurde dann durch die Bundesregierung missbraucht:

Begründung: eine Studie des „Centre for Drug Research“ der Goethe Universität in Frankfurt/Main vom Verfasser Dr. Bernd Werse wurde in Deutschland vorsätzlich vom Gesundheitsministerium und der Drogenbeauftragten missinterpretiert. Siehe:
http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2012/140_januar/s01_0112_titel.php

Auch in der Schweiz lässt die Berichterstattung manchmal zu wünschen übrig. Beispiel Kokain und Streetparade. Gut, es war in diesem Fall keine Behörde, sondern ein Universitätsinstitut in Verbindung mit diversen Medien. Siehe:
http://blogs.taz.de/drogerie/2011/08/19/krasse_irrefuehrung_der_oeffentlichkeit/ 


An die Admins: Deshalb: Bitte fordert vor einer allfälligen Veröffentlichung eines Hinweises auf diese Umfrage von allen Auftraggebern eine entsprechende Erklärung und schaltet einen Hinweis auf die Umfrage bitte erst nach Zustellung dieser Erklärungen frei:

Jeglichen Hinweis auf diese Umfrage sollte man an Bedingungen knüpfen:

Nur wenn die Auftraggeber (Bundesamt für Gesundheit, Infodrog, Arbeitsgruppe F&#38;F Nightlife, Fachgruppe Nightlife, Safer Nightlife Schweiz , Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF Zürich) sich schriftlich verpflichten, die Ergebnisse der Studie im Original vollumfänglich und allgemein zugänglich zu veröffentlichen, so dass jeder die Interpretationen der Auftraggeber mit den originären Studienergebnissen vergleichen kann, ist das Schalten von hinweisenden Links auf die Studie angezeigt. Zudem müssen sich die Auftraggeber verpflichten, von einer politischen Einflussnahme auf die Studienergebnisse abzusehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, und diese Studie wurde dann durch die Bundesregierung missbraucht:</p>
<p>Begründung: eine Studie des „Centre for Drug Research“ der Goethe Universität in Frankfurt/Main vom Verfasser Dr. Bernd Werse wurde in Deutschland vorsätzlich vom Gesundheitsministerium und der Drogenbeauftragten missinterpretiert. Siehe:<br />
<a href="http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2012/140_januar/s01_0112_titel.php" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/www.hanfjournal.de');" rel="nofollow">http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2012/140_januar/s01_0112_titel.php</a></p>
<p>Auch in der Schweiz lässt die Berichterstattung manchmal zu wünschen übrig. Beispiel Kokain und Streetparade. Gut, es war in diesem Fall keine Behörde, sondern ein Universitätsinstitut in Verbindung mit diversen Medien. Siehe:<br />
<a href="http://blogs.taz.de/drogerie/2011/08/19/krasse_irrefuehrung_der_oeffentlichkeit/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/blogs.taz.de');" rel="nofollow">http://blogs.taz.de/drogerie/2011/08/19/krasse_irrefuehrung_der_oeffentlichkeit/</a> </p>
<p>An die Admins: Deshalb: Bitte fordert vor einer allfälligen Veröffentlichung eines Hinweises auf diese Umfrage von allen Auftraggebern eine entsprechende Erklärung und schaltet einen Hinweis auf die Umfrage bitte erst nach Zustellung dieser Erklärungen frei:</p>
<p>Jeglichen Hinweis auf diese Umfrage sollte man an Bedingungen knüpfen:</p>
<p>Nur wenn die Auftraggeber (Bundesamt für Gesundheit, Infodrog, Arbeitsgruppe F&amp;F Nightlife, Fachgruppe Nightlife, Safer Nightlife Schweiz , Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF Zürich) sich schriftlich verpflichten, die Ergebnisse der Studie im Original vollumfänglich und allgemein zugänglich zu veröffentlichen, so dass jeder die Interpretationen der Auftraggeber mit den originären Studienergebnissen vergleichen kann, ist das Schalten von hinweisenden Links auf die Studie angezeigt. Zudem müssen sich die Auftraggeber verpflichten, von einer politischen Einflussnahme auf die Studienergebnisse abzusehen.</p>
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